IFA Trends: UHD und Curved Monitore

Im späten Sommer diesen Jahres findet wieder die jährliche IFA in Berlin statt. Auf der weltweit größten Messe für Consumer Elektronik und Heimelektronik präsentieren fast alle renommierten Hersteller der Branche ihre Trends und Neuheiten.

Ein gutes Video:

Anfang September findet die IFA statt. Die Stars der Messe werden neben Geräten mit Ultra HD Auflösung auch Bildschirme mit einer geschwungen Bildfläche sein. Ein neuer Trend sind Displays die zwischen Flat- und Curved-Modus wechseln können. Auch dabei neue HDMI-Anschlüsse die UHD-Inhalte in nie dagewesener Qualität übertragen können.

Ein weiterer Trend der sich abzeichnet sind erweiterte Farbräume mit Hilfe von Nanokristallen in LCD-Bildschirmen – die sogenannte HDR-Technik. Diese steigern die Bildqualität um ein Vielfaches. Einige Curved Monitor Tests zeigen, dass vor allem bei Curved Displays diese Erweiterung zu einem richtigen Qualitätsschub führen kann. Bombastische Bildqualität gepaart mit dem neuen Tiefenerlebnis des Curved Designs sind einfach atemberaubend!

Wer darüber nachdenkt einen gebogenen Monitor zu kaufen sollte sich definitiv gut informieren. Die Technik ist noch neu und dementsprechend sind die Preise noch hoch! Wer also schon viel Geld ausgibt sollte es auch an der richtigen Stelle tun! Vergeuden Sie keinen Cent und informieren sie sich genau – am besten nutzen Sie eine Bestenliste um den richtigen Dell Curved Monitor zu finden. Monitore von Dell egal ob Curved oder nicht zeichnen sich immer durch eine entsprechend gute Verarbeitungsqualität aus – sie sind robust und langlebig und bieten eine optimale Bildqualität.

Auch für Gamer gibt es solche Geräte schon zu erschwinglichen Preisen von unter 1000 Euro – wer noch ein Jahr wartet kann durchaus Geld sparen – wer aber jetzt schon die Technik von morgen haben will muss leider tief in die Tasche greifen! Aber egal – diese Curved Monitore sind jeden Cent wert – optimales Bilderlebnis gepaart mit einem stylischen Aussehen – wirklich genial! Wer nicht warten will oder kann – der kann auch bedenkenlos jetzt schon zuschlagen – aber die Preise der Modelle der ersten Generation werden sicherlich schnell fallen und so werden die ersten Top-Modelle und Testsieger auch endlich günstiger auf den Markt kommen.

Relativ egal ist die Auflösung – 4K oder Full HD – Wurst – Hauptsache man hat ein breites Seitenverhältnis – nur dann kommt die Schwingung richtig zu Geltung! Übrigens sind auch 4K Monitore eine gute Alternative. Diese bieten beste Bildqualität auch auf größeren Displays zu einem sehr guten Preis! Was man vor dem Kauf beachten muss.

 

Ultra HD TVs sind die Zukunft

Den Herstellern von 4K TVs stehen super Zeiten ins Haus! Der Absatz der neuen Spitzenklasse – den Ultrahochauflösenden TV-Geräten soll laut diversen Analysten rasant steigen.

Nach einer jahrelangen Stagnation der Umsätze in diesem Bereich soll nun die neue Auflösung die Wende bringen. Marktforscher erwarten für dieses Jahr ein Absatz-Wachstum von rund 2% auf mehr als 251 Millionen Geräte weltweit – und der größte Teil davon im 4K-Bereich. Auch der Chef der CES in Las Vegas bestätigt diesen Trend. 2014 wurden weltweit rund 8 Millionen UHD TVs verkauft – 2015 sollen es bereits 24 Millionen und 2015 rund 40 Millionen sein. Der größte Markt dabei ist gleichzeitig der größte der Welt: China. In Deutschland sieht man rund 7,5 Millionen TV-Verkäufe – rund 80% davon mit Smart-TV-Funktionen und rund 20% mit UltraHD-Auflösung.

Diverse Marktforscher und Ultra HD Fernseher Tests rechnen damit, dass diese neuen Geräte am stärksten wachsen werden. In den Vereinigte Staaten sollen 2018 bereits 70% aller TV-Geräte über 40 Zoll 4K-fähig sein. Eine Grundlage dafür sind vor allem die sinkenden Preise. Mit ein Grund ist ganz klar wirtschaftlicher Natur – natürlich wollen die Display-Hersteller eine einheitliche Produktion und somit auch nur einen Display-Typ produzieren – in diesem Fall werden sich sicherlich einige auf die neusten Technologien fokussieren.

Auch ein neuer Trend taucht auf – neben 4K kommen jetzt auch die ersten 8K TVs auf den Markt. Diese verfügen über rund 8000 Pixel in der Horizontalen. In Japan und anderen Ländern gibt es bereits Modelle mit solch hohen Auflösungen. Zum Vergleich: Jetzt gängig ist die Full HD Auflösung mit rund 1920×1080 Pixel.

Ein Grund für das Wachstum ist auch das Verlangen der Konsumenten nach immer größeren Displays – mit den wachsenden Diagonalen reicht unter anderem die Full HD Auflösung nicht mehr aus um ein gutes Bild zu liefern. Schon jetzt gehören 55 Zoll TVs fast zum Standard. Vor ein paar Jahren war es noch ein 42 Zoll Gerät. Die zunehmende Verbreitung der Gerät hat aber auch zur Folge, dass es endlich mehr Inhalte zu diesem Thema geben muss. Bisher bieten nur einzelne Streaming-Anbieter teilweise Material in 4K an. Auf BluRay gibt es noch gar nichts.

Seien wir gespannt was die Zukunft bringt! Und nicht vergessen! Lesen Sie einen 4K TV-Test bevor Sie einen Neuen kaufen.

 

 

Mein neuer 4K Monitor

Ich habe bei der Amazon Cyber Week zugeschlagen und mir einen brandneuen und aktuellen Ultra HD Monitor gekauft. Der Preis war einfach zu gut und ich habe schon lange mit einem neuen und vor allem größeren Monitor geliebäugelt.

Geworden ist es ein 4K Modell von Samsung – der Samsung U28D590D. Es ist ein 28 Zoll Monitor mit einer Auflösung von 3840×2160 Pixeln, einer Helligkeit von 300 cd/m², 1 Milliarde Farben und einem Kontrast von 1000:1. Wirklich ein super Teil! Und das Beste – er schafft zwar mit HDMI 1.4 nur 30 Hz – besitzt aber auch einen Display Port 1.2 Anschluss mit dem ich eine 4K-Auflösung mit 60 Hz bekomme. Das Kabel dafür war enthalten.

Was sind die Stärken des Monitors?

  • Unglaubliches Preis/Leistungsverhältnis
  • HUD ist super zum verstellen von Helligkeit und Kontrast
  • DisplayPort 1.2 und 2 HDMI-Ports
  • Geringer Stromverbrauch mit nur rund 30 Watt im Betrieb
  • Er hat eine Bild-in-Bild-Funktion mit der man sich den Bildschirmaufteilen kann und zum Beispiel auf der einen Hälfte den PC und auf der anderen die XBOX legen kann
  • Die Reaktionszeit ist super mit 1ms GTG und kann in den Einstellungen noch angepasst werden um den Input-Lag zu mindern – super zum Zocken
  • Upscaling ist mit dabei – sprich der UHD Monitor rechnet geringer auflösende Bilder auf die 4K-Auflösung hoch
  • Optisch auch ein Highlight: Klavierlack und ein extrem dünner Rand

Kein Wunder so belegt er doch Platz 3 in dieser Monitor Bestenliste. Nachteile gibt es natürlich auch. Die Ergonomie ist nicht so gut, er lässt sich nicht in der Höhe verstellen noch schwenken oder neigen. Leider gibt es auch keine VESA-Wandhalterung zum Montieren an die Wand.

Auch auf anderen Testportalen hat der Monitor sehr gut abgeschnitten. Zum Beispiel bei GameStar. Meine Informationsquelle war allerdings eine andere Testseite, die sich speziell auf Monitor Tests im Bereich Ultra HD spezialisiert hat. Ich kann diese Seite nur empfehlen, wenn ihr auf der Suche nach guten Testberichten seid und den besten Monitor finden wollt.

 

All in One PCs – veraltet oder im Trend?

Gerade in Büros werden heute noch zahlreiche All in One PCs verwendet. Diese Art des PCs verbindet Rechner und Monitor, sodass keinerlei Kabelsalat entsteht. In Büroräumen mag dies eine sehr ansprechende Lösung sein, um mehrere Arbeitsplätze systematisch nebeneinander zu besetzen, ohne, dass sich die Kollegen gegenseitig mit ihren Kabeln im Weg stehen. Doch sind die All in One PCs auch für den normalen Endverbraucher heutzutage noch zielführend, oder ist diese Technik doch veraltet?

Gute PCs ohne Aufrüstmöglichkeit

Sofern der Endverbraucher nicht darauf bedacht ist, am PC herumzuschrauben und ihn gegebenenfalls aufzurüsten, dann steht klar fest, dass All in One PCs eine echte Alternative zu herkömmlichen Rechnern sind. Dadurch, dass die Recheneinheit hier im Bildschirm verbaut ist, gibt es nämlich keine Möglichkeit, die Festplatte zu wechseln oder den Arbeitsspeicher zu ergänzen. Hierfür müsste jedes Mal ein Profi aufgesucht werden, damit Laien nichts zerstören.

Moderne Technik, aber auch hoher Preis

Durch die moderne Technik, die auch in den aktuellen All in One PCs verbaut ist, besteht sogar die Möglichkeit, sehr aufwändige Spiele zu spielen, ohne einen Verlust an Grafik hinnehmen zu müssen. Teilweise werden diese Computer sogar mit dem aktuellsten 4K Monitor ausgestattet, sodass diese eine Überlegenheit gegenüber zahlreichen herkömmlichen Rechnern vorweisen können. Als Nachteil anzusehen ist jedoch, dass die All in One PCs unter voller Last relativ schnell laut werden. Dies kann den Nutzer stören, sodass Nutzer, die den PC voll auslasten möchten, eher auf einen normalen Rechner samt Bildschirm ausweichen sollten.  Ferner lässt sich in Sachen Preis feststellen, dass die meisten All in One PCs eine eher höhere Preistendenz aufweisen, als die Konkurrenten, die über keinen anhängenden Bildschirm verfügen. Dies ist dadurch begründet, dass die Verzahnung des Rechners am Bildschirm aufwändiger ist, als beide Komponenten mittels eines Kabels zu verbinden. Das Design solcher PCs ist zudem deutlich ansprechender als das eines normalen Rechners. Dies liegt an der modernen Erscheinungsform, welche durch glatte Züge und kabellose Verbindung besticht.

Weder im Trend noch veraltet

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass All in One PCs weder veraltet noch im Trend sind. Es handelt sich hier um solide PCs, die preislich zwar etwas höher angesiedelt sind, dafür aber auch platzsparend aufgestellt werden können. Nutzer, die lediglich auf das Design achten und den PC dabei nicht überstrapazieren, können getrost auf einen All in One PC ausweichen. Auch für gelegentliche Spiele sind die All in One PCs gerüstet. Wird jedoch mehr Zeit am PC verbracht, so sollte auf das klassische Modell aus Rechner und Monitor ausgewichen werden, um das optimale Ergebnis zu erzielen.

 

Was ein neuer HDR TV leisten muss

Betrachtet man den TV-Markt so fällt eines auf – die Hersteller werfen momentan sehr viele neue Innovationen auf den Markt – egal ob eine höhere Auflösung, mehr Kontraste, feinere Farbabstufungen oder gekrümmte Displays – es gibt viel Neues.

Es klingt unglaublich – aber laut neusten Zahlen nutzen rund 3,9 Millionen Haushalte immer noch einen Röhrenfernseher. Da ist natürlich die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese alten Kisten in nächster Zeit gegen einen schmalen und hochwertigen Flachbildschirm ausgetauscht werden. Vor allem sportliche Groß-Ereignisse sind für viele ein Grund sich einen neuen Fernseher zuzulegen – egal ob es die EM oder die Olympischen Spiele sind. Doch auf was genau sollte man achten? Muss es die UHD-Auflösung sein? Soll es gebogen sein? Was ist bei HDR wichtig? Das soll dieser Artikel klären.

OLED und Curved

Experten sind bei Curved TVs immer noch geteilter Meinung. Viele Experten sagen, dass der Effekt, dass der Zuschauer „in das Bild“ gezogen wird nur bei sehr großen TVs eintritt und weitere Kriterien wie eine zentrale Sitzposition erfüllt sein. Gebogene Displays sind eher sogar von Nachteil. So kommt es auch vermehrt zu Reflexionen von Lichtquellen als bei flachen Fernsehern. Außerdem muss eine zentrale Sitzposition vorhanden sein, damit man den vollen Effekt hat – man sitzt also am besten alleine vor dem Curved Fernseher – doch wer tut das schon?

Immer mehr Konkurrenz bekommen die momentanen LCD-TVs durch OLED-Displays. Diese arbeiten mit organischen Leuchtdioden. Doch das ist oft definitiv eine Budget-Frage – OLED Modelle sind rund 25 % teurer als Modelle mit LCD. Spannend ist auch die Frage des Betriebssystems. So gibt es je nach Hersteller die unterschiedlichsten Betriebssysteme. Sony und Phillips verwenden Android, Samsung Tizen, LG WebOS und Panasonic setzt auf Firefox OS. Die Grundausstattung ist dabei bei vielen Gleich – aber der Bedienkomfort definitiv nicht.

4K wird fast schon Pflicht

In naher Zukunft wird es kaum noch TVs mit einer Auflösung unter Ultra HD (also 3840×2160 Pixel) geben. Vor allem bei großen Modellen wird es bald Pflicht sein. Vor allem wer einen großen Fernseher in einen kleinen Raum mit wenig Sitzabstand stellen will sollte definitiv zu einem UHD TV greifen. Denn dort kann man deutlich schlechter einzelne Pixel erkennen und das Bild sieht viel besser aus – kein Wunder 4K hat vier Mal so viele Bildpunkte wie Full HD.

Auch die weitere Hardware wie Ultra HD Blu-Rays sowie die passende Player sind inzwischen auf dem Markt – deshalb wird es sicherlich recht schnell gehen bis sich UHD komplett positioniert hat. Auch die Streaming-Dienste sind Zusehens dabei UHD Inhalte anzubieten.

HDR = sichtbare Verbesserung

Neben 4K hört man immer mehr auch das Word HDR. HDR steht für High Dynamic Range und steht im Allgemeinen für deinen deutlich größeren Dynamikumfang. Es geht also einen überdurchschnittlich hohen Unterschied in der Helligkeit zwischen Weiß und Schwarz – dadurch entsteht ein höherer Kontrast. Auch das Farbspektrum ist bei HDR Fernsehern deutlich höher.

Laut diverser Experten hätte das schon viel früher von den Herstellern forciert werden sollen. Denn letztlich ist eine Verbesserung des Bildes das Hauptziel der TV-Hersteller. Gut ist natürlich die Kombination aus HDR und 4K – das optimiert das Bild ungemein.

Samsung hat übrigens selbst HDR+ auf den Markt gebracht: http://www.samsung.com/de/news/product-/neuer-bildmodus-hdr-plus

 

Bestenliste der Elektronik – richtig einkaufen

Der Umsatz im Bereich Unterhaltungselektronik steigt in jedem Jahr – dennoch befindet sich der Markt in einem Umbruch. Vor allem die Seh- und Hörgewohnheiten der Verbraucher ändern sich heutzutage immer schneller – was sich natürlich auch auf die Hersteller auswirkt. Es müssen immer mehr schnelle und sicher neue innovative Lösungen erstellt werden – egal ob es dabei um Ultra HD, Soundbars oder Multi-Room-Lautsprecher geht. Das bringt aber auch Wachstumspotentiale mit sich. Grundlegend geht man aber von einem Wachstum aus.

Wachstum durch neue Technik UHD

Vor allem die neue Technologie UHD soll zu neuem Wachstum führen. Diese ist vor allem im Nahen Osten sowie in Asien oder Amerika schon längst auf dem Vormarsch. In Europa ist man noch verhalten – das wird sicher allerdings vermutlich zusammen mit der EM ändern.

bestenliste

Generell ist das TV-Geschäft getrieben von neuen Technologien. Nach dem die 3D-Technik nicht so eingeschlagen hat wie erwartet muss man jetzt wohl davon ausgehen, dass UHD der Heilsbringer sein muss. Den die Verkaufszahlen normaler TVs sinken – nur die UHD Modelle sind am wachsen – die sogenannten 4K Fernseher. In China haben diese bereits einen Marktanteil von 40% – in Deutschland nur rund 10% – das wird sich allerdings noch ändern.

Weiter wichtige ist die Verbesserung der Betriebssysteme – dann können die neuen Fernseher auch mehr. Wichtig ist, dass der Kunde das richtige Produkt findet und kauft. Deshalb sollte man vor dem Kauf Elektronik Bestenlisten checken um das richtige Produkt zu finden. Diese sind ein guter Einstieg in die Recherche nach neuer Elektronik wie Fernseher oder Monitore.

Kino-Feeling für zu Hause

Immer wichtiger im Bereich Unterhaltungselektronik wird auch der Sound. Besonders beliebt sind momentan sogenannte Soundbars. Die Wachstumsraten sind enorm – so legten diese um rund 65% zu 2014 zu. Vor allem in Zentral-Europa sind diese Soundsysteme sehr beliebt – kein Wunder die Dinger können auch was.

Vor allem beliebt sind Soundbars mit Subwoofer. Diese machen rund 60 Prozent des Umsatzes aus – sie gelten laut Testberichten als beste Soundbars. Auch eine Bluetooth-Funktion ist hilfreich – dann kann man Musik von seinem Smartphone oder Tablet direkt auf die Soundbar übertragen. Eine gute Nachricht dabei: fast alle Modelle haben diese Funktion. Wichtig ist aber auch hier – vor dem Kauf genau informieren und die eigenen Anforderungen klar definieren.

Leidtragende dieses Trends sind klassische Surround-Anlagen. Aber auch andere Heimkinosysteme mit DVD oder Blu-Ray-Player verzeichnen sinkende Absätze – und der Trend soll weiter gehen. Ein Grund dafür könnte der Aufstieg der Streaming-Dienste sein.

AV Receiver am sterben

In den letzten Jahren sinken die Absätze von anderen TV-bezogenen Geräten wie AC-Receivern oder aktiven TV-Lautsprechern massiv. Dies liegt wohl vor allem daran, dass es keinen Grund gibt einen neuen Receiver zu kaufen. Das könnte sich aber in diesem Jahr ändern – vor allem weil in Zukunft eine Unterstützung von neuen Standards wie HDMI 2.0 und HDCP 2.2 immer wichtiger wird. Das könnte Ende des Jahres den Absatz wieder ankurbeln.

Alles um Musik

Der Musikmarkt unterliegt einem generellen Wandel – aber auch der Umsatz mit Musik-Systemen schrumpft oder ist konstant. Einzig neue Entwicklungen wie Bluetooth-Lautsprecher sorgen etwas Absatzsteigerung. Allerdings kannibalisieren diese auch die klassischen Stereoanlagen. Immer wichtiger werden auch Multi-Room-Systeme mit denen man die Musik in mehreren Räumen abspielen kann. Es scheint so, dass die klassische Stereoanlage ausgedient hat.

Generell gilt allerdings – wer sich Elektronik kauft egal welcher Art sollte sich vor dem Kauf genau informieren. Der beste Einstieg in die Recherche nach den besten Produkten sind nicht direkt Testberichte sondern Bestenlisten Elektronik. Diese erlauben das einfache Identifizieren von den besten Produkten einer Gattung – egal ob Fernseher, 4K Monitore oder Tablets.

 

UHD Blu-Rays kommen bei Amazon

Bereits vor einigen Wochen hat Amazon in den Staaten die ersten Samsung Ultra HD Blu-Ray Player in das Programm aufgenommen. Als erste europäische Plattform zeigt nun auch Amazon.fr erste UHD Blu-Rays – diese sollen ab Ende März 2016 erscheinen. Preislich sind diese recht hoch angesiedelt – sie werden um die 40€ kosten. Es soll sich allerdings um einen vorläufigen Verkaufspreis handeln. Wenn dies auch bald für Amazon.de gilt dann kommen die ersten UHD Blu-Rays deutlich früher als gedacht. Endlich haben die TV-Hersteller mehr einen Grund ihre UHD TVs zu verkaufen.

Experten leiten daraus ab, dass der Marktstart von 4K Filmen kurz bevor steht. Jetzt können auch europäische Filmfans auf 4K Inhalte hoffen. Und das Interesse ist da – schließlich waren die ersten Ultra HD Blu Ray Player in den Staaten bereits nach wenigen Stunden ausverkauft – das Interesse ist also definitiv da. Ende März scheint einigen aber auch zu früh – dann gäbe es nämlich bereits UHD Filme vor den Abspielgeräten – das wäre unglücklich. Hoffen lässt, dass einige Studios wie Lionsgate, Fox, Paramount und Sony bereits genau Listen der verfügbaren Titel angekündigt haben.

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Unserer Meinung nach ist es extrem wichtig, dass die ersten UHD Filme endlich auf den Markt kommen. Schließlich versuchen die Hersteller bereits seit gut einem Jahr ihre neuen TV-Geräte zu verkaufen aber ohne die passenden Inhalte. Bis das TV-Programm in 4K ausgestrahlt wird kann es noch lange dauern – da bleiben nur die Streaming-Dienste oder eben Blu-Rays. Streaming Angebote gibt es zwar bereits seit kurzem von Netflix oder Amazon – doch das Angebot ist sehr beschränkt.

Anders sähe es bei Blu-Rays mit 4K aus. Dann hat man sofort sehr viele Inhalte zur Auswahl. Der Nachteil ist natürlich, dass man auch das passende Abspielgerät braucht.

 

Convertible oder Notebook – welches Tablet kaufen?

Laptops sind inzwischen so leistungsfähig, dass sie schon klassische Desktop-Rechner verdrängen. Doch auch immer mehr Tablets können mit dieser Leistung mithalten – doch was lohnt sich für wen? Und sind Convertibles wirklich eine gute Alternative zur Kombination Laptop & Tablet – dies klärt dieser Artikel.

Das Laptop – arbeiten, arbeiten, arbeiten

Was spricht eigentlich für das Arbeitstier Laptop? Ganz einfach – es ist leistungsstark, hat viele Schnittstellen und ist in vielen verschiedenen Zoll-Größen verfügbar. Aufklappen und los geht es – schon kann man mit dem Laptop arbeiten – doch Trennen kann man die zwei Teile nicht voneinander – das geht nur bei einem Convertible. Bei Ultrabooks handelt es sich um besonders dünne und leichte Laptops, die einen Intel-Prozessor haben und sich durch hohe Leistung, Akkulaufzeit und eine minimale Dicke auszeichnen. Doch was ist wichtig beim Laptop-Kauf? Wer mit seinem Laptop auch spielen möchte sollte auf zusätzliche Grafikkarten von AMD oder NVIDIA achten. Ist viel Leistung verbaut kann auch Bild- oder Video-Bearbeitung betrieben werden. Dann ist eine SSD allerdings Pflicht. Ein Touch-Screen ist noch nicht Standard – vereinfacht allerdings die Bedienung des Laptops enorm. Wichtig ist allerdings auch die Anzahl und Art der Anschlüsse. USB 3.0 ist ein Muss heutzutage. Wichtig auch eine gute und vor allem hochwertige (wenn möglich auch beleuchtete) Tastatur, viel RAM und ein gutes Display – am besten matt. Der Prozessor sollte ebenfalls nicht zu alt sein – diese können bei Laptops oft nur schwer nachgerüstet werden.

Convertibles – Eines für Alles

Kurz und knapp gesagt: Bei einem Convertible handelt es sich um ein Tablet mit Tastatur. Dabei ist die Tastatur entweder fest mit dem Tablet verbunden oder lässt sich entfernen – dann ist es ein Detachable. Vorteile dieser Geräte sind, dass sie flexibel einsetzbar sind, es verschiedene Einsatzmöglichkeiten gibt und vor allem mobil wohl die beste Wahl sind. Nachteil: Der Verschlussmechanismus ist teilweise noch nicht ganz ausgereift.

Ein Tablet mit Tastatur vereint das Beste zweiter Welten: Tablets mit Laptops. Je nach Art und Weise kann dabei die Tastatur weggeklappt oder ganz entfernt werden. Bei der Art und Weise wir das Keyboard weggeklappt wird unterscheiden sich die Geräte – mal mit einer Drehung mal um 180°. Beide haben wiederum Vor- und Nachteile. Doch was ist beim Convertible-Kauf wichtig. Eigentlich muss man sich als erstes für eine Art und Weise entscheiden. Wer das Tablet mehr als Tablet nutzt ohne Tastatur sollte sich für ein Detachable entscheiden. Die Hardwareanforderungen sind entsprechend der Ansprüche zu wählen – wie bei Notebooks. Da allerdings bei rund 14 Zoll Schluss ist eigenen sich diese Tablets zumindest noch nicht als kompletten Ersatz eines großen Laptops.

Tablet only

Wofür eignen sich Tablets wirklich gut? Ganz klar zum Surfen oder Videos schauen. Weiter Vorteile sind aber auch das relativ geringe Gewicht, niedrige Preise und vor allem die große Auswahl. Der Nachteil der reinen Tablets liegt aber auf der Hand – sie eigenen sich einfach nicht zum Arbeiten. Wer solch ein Gerät sucht ist mit einem Tablet mit Tastatur deutlich besser bedient. Wer ein Tablet kauft sollte auf das Betriebssystem achten – Apples Geräte sind immer deutlich teurer als die von Herstellern, die auf Android setzen.

 

Android TV – das Betriebssystem für 4K TVs

Welches OS hat dein TV? Vor ein paar Jahren hätte dich jeder bei dieser Frage blöd angeschaut – doch inzwischen ist auch das wichtig. Der Vorreiter in Sachen Android auf dem Fernseher war Philipps. Andere große Hersteller wie Sony zogen sofort nach. Und das nicht ohne Grund – das Betriebssystem wird immer wichtiger. Auch LG hat das erkannt und vor ein paar Monaten WebOS von LG gekauft. Auch Samsung investiert viel Geld und Zeit in das Betriebssystem Tizen und Panasonic setzt ganz auf Firefox-OS.

Doch die Idee Android zu verwenden ist sehr gut. Millionen von Kunden haben das System bereits auf ihren Smartphones oder auch Tablets – kennen es und lieben es. Auch der Store Google Play ist prall gefüllt und liefert alles was man braucht. Und somit sollten doch auch Fernseher davon profitieren. Deshalb haben wir einen 4K Android TV mal genauer unter die Lupe genommen. Es handelt sich um den 49PUK7100 für rund 1.300 Euro vom Hersteller Philips. Ein 49 Zoll 4K TV.

Auf dem TV läuft das aktuelle Android in Version 5 – auch Lollipop genannt. Es läuft sehr gut, flüssig und ohne Ruckler. Kein Vergleich zu den ersten Android Betriebssystemen auf Smartphones. Besonders gut ist auch die Rückseite der Fernbedienung, die über eine Tastatur verfügt, um Texte schneller eingeben zu können. Auf der Startseite finden sich die wichtigsten Apps und Inhalte von diversen Internetseiten. Die Sortierung ergibt sich nach der Häufigkeit  der Nutzung – sprich Apps, die oft verwendet werden rutschen nach vorne. Der PlayStore ist wirklich gut gefüllt – schnell und einfach kann man beispielsweise KODI herunterladen – ein Mediaplayer, der fast jedes Format – und vor allem auch Inhalte in 4K Auflösung schnell und einfach abspielt. Auch Radio-Apps gibt es in Hülle und Fülle. Worauf man achten sollte: Die Fernbedienung sollte ein Mikrofon haben – nur dann kann man auch Googles Spracheingabe verwenden.

Die Erstinstallation ist übrigens super einfach. Auch gut gelöst ist die Sache mit dem Datenschutz – man muss allen Datennutzungen explizit zustimmen – das macht Philips sehr gut. Der Sendersuchlauf ist auch sehr gut. Eine Kinderschutzfunktion ist ebenfalls vorhanden.

Insgesamt kann man wirklich nur Gutes über Android als Fernseherbetriebssystem sagen. Vor allem für Philips ist es ein weiter Schritt nach vorne – kein Vergleich zu den alten Systemen.

 

Hardwarekauf – Erfahrungen und mehr

Kind schaut TV

Kind vor Fernseher

Wer kennt das Problem nicht? Es steht eine neue große Investition an im Hardware-Bereich und man möchte nichts Falsches kaufen – was macht man also? Ganz einfach man recherchiert und recherchiert. Teilweise echt anstrengend!

Ich stehe vor einer weiteren großen Kaufentscheidung – mein Fernseher hat den „Geist aufgegeben“ und ich brauche einen neuen. Die Frage ist natürlich: Was soll ich mir holen? Setzte ich auf die neue Ultra HD-Technik, oder bleibe ich doch Full HD treu? Ich habe mich lange mit der Materie beschäftigt und muss sagen – 4K ist eine tolle Sache – aber nur für Monitore. Bei TVs dagegen ist die Technik zwar auch ausgreift, aber es gibt einfach kaum Inhalte in der Auflösung. Selbst das normale TV-Signal in Deutschland gibt es erst seit ein paar Jahren in HD und es wird sicherlich noch Jahre dauern, bis es 4K-Inhalte gibt. Die beste Chance auf UHD-Inhalte hat man wenn dann bei den Streaming-Anbietern wie Netflix oder Maxdome – aber auch das wird noch dauern – vor allem scheitert es bei vielen (wie auch bei mir auf dem Land) an der Internetbandbreite.

Bei der Zoll-Größe dagegen war ich mir schnell sicher – 42 Zoll ist out – es muss etwas größere sein! Ich bin schließlich bei 55 Zoll gelandet – stattlich aber passt gerade noch auf meinen Fernsehertisch. Natürlich habe ich darauf geachtet, dass ein Receiver eingebaut ist und genügend HDMI-Steckplätze vor meine ganzen Konsolen vorhanden sind.

Entschieden habe ich mich auf Grund diverser Testberichte (u.a. von chip.de) für ein Modell von Samsung. Samsung UE55F8090 heißt der TV – er hat eine exzellente Bildqualität, eine unglaubliche Ausstattung, besitzt alle Smart-TV-Features inklusive einer super Bedienung sogar mit Sprach- und sogar Gestensteuerung. Seit einer Woche steht er hier und ich muss sagen – ich bin sehr zufrieden! Der hohe Preis von über 2.000 € ist wirklich gerechtfertigt. Auch der Sound ist super – oft ein Manko! Das Design ist auch ansprechend minimalistisch – gefällt mir echt gut!

Habt ihr euch auch vor kurzem einen TV gekauft? Wenn ja, welchen?

 

Vom Sinn der allgemeinen Studiengebühren

Studium Technik

Durch Studiengebühren erhöhen die Hochschulen ihre finanzielle Unabhängigkeit von den belasteten Landeskassen. Zum anderen ist das Langzeitstudieren unattraktiver und Studenten sind besser motiviert.

Ganz ohne die Entrichtung von Gebühren verlief ein Studium noch nie. So fallen für den Bildungswilligen die üblichen Semesterbeiträge für Studentenwerk und öffentliche Verkehrsmittel ohnehin an. Hinsichtlich der allgemeinen Studiengebühren wurde das Hochschulrahmengesetz des Bundes 2005 dahingehend geändert, dass die Länder, innerhalb gesetzter Höchstgrenzen, frei über die Höhe des zu entrichtenden Studienbetrags entscheiden können. Auf Basis dieses Gesetzes schafft nun der grün-rote Landtagswahlsieger in Baden- Württemberg seine Studiengebühren ab. Im jüngsten Koalitionsvertrag wird die Gebührenerhebung zum Sommersemester 2012 beseitigt. Während diese Festlegung in der Umsetzungsphase verharrt, gibt es für die verschiedenen Interessengruppen immer noch Diskussionsbedarf über die Sinnhaftigkeit der Entscheidung.

Eines ist klar, die Kassen der Universitäten und Hochschulen profitieren un-mittelbar von den Studiengebühren. Zu-dem müssen die Bildungseinrichtungen einen Nachweis über den Einsatz der Finanzen erbringen. Dies ist im Bayrischen Hochschulgesetz (BayHSchG) verankert. Die zukünftigen Absolventen haben ferner ein Mitbestimmungsrecht, das sie ermutigt, die Investitionsvorhaben mitzugestalten. Die im BayHSchG festgeschriebene Regel ermöglicht den Studierenden den Wechsel in eine Kundenrolle. Aus dieser Rolle hinaus können die Studierenden Leistungen von der Hochschule einfordern, um die Lernbedingungen permanent zu verbessern. Dazu zählt beispielsweise der Aus-bau der Bibliothek oder die Anschaffung technischer Anlagen.

Ferner wird durch die Zahlung der Gebühren jeder versuchen, seinen Studiengang gewissenhaft zu wählen und den Bildungsweg zügig in der Regelstudienzeit abzuschließen. Unnötige Folgekosten werden damit vermieden. Die Hochschulressourcen werden effizienter genutzt und die überfüllten Hörsäle nicht noch zusätzlich mit Lang-zeitstudierenden belastet.

Oftmals werden die Studiengebühren kritisiert. Es heißt, es käme einer sozialen Selektion gleich, die Interessenten aus sozial schwächeren Bevölkerungsschichten ein Studium versagt. Dem ist nicht so, denn hinsichtlich der Finanzierbarkeit des Studiums kann über die Förderbank KfW und andere Banken ein Bildungskredit aufgenommen werden. Darüber hinaus ermöglicht das BayHSchG den Universitäten, die Beitragspflicht auf Antrag zu erlassen, oder Rückerstattungen für Bestleistungen zu zahlen.

Wenn die Studiengebühren wegfallen, finanziert sich jeder Studiengang aus den jeweiligen Landeskassen. Die Steuern und Abgaben der Bürger bezahlen dann die freie Hochschulbildung. Hinzu kommt, dass nur ca. 8% der Studierenden aus Arbeiterfamilien stammen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der Fließbandarbeiter bei BMW das BWL Studium des Managersohns mit zahlt. Mit allgemeinen Studiengebühren sind ausschließlich die Profiteure der Hochschulbildung betroffen- die Studenten.